Swiss Electoral Studies (Selects) 2003

Ref. 7918

Méthodes

Méthode de collecte

Grundgesamtheit nationale Querschnittsbefragung: Wahlberechtigte, in der Schweiz wohnhafte SchweizerInnen, die über einen festen Telefonanschluss verfügen. Auswahlverfahren nationale Querschnittsbefragung: 2-stufige Zufallsstichprobe mit einem Nettoumfang von etwa 2'000, 1. Stufe: private Telefonnummern (Haushalte) aus dem Swisscom-Verzeichnis, 2. Stufe: Personen in den Haushalten. Die Stichprobe wurde in den Kantonen Zürich, Bern, Luzern, Schaffhausen, Aargau, Tessin, Waadt und Genf auf jeweils etwa 600 Netto aufgestockt. In den kleineren Kantonen Uri, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zug, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Jura wurde die Stichprobe auf je etwa 30 Netto aufgestockt. Insgesamt wurden im Rahmen der Querschnittsbefragung 5'891 Interviews durchgeführt. Die Bruttostichprobe umfasste 15'005 Ausgangsadressen. Die Ausschöpfungsquote beträgt nach Abzug der qualitätsneutralen Ausfälle, welche sich auf 16.3% belaufen, 46.9%. Grundgesamtheit Panelbefragung: Die 2'048 Respondenten der nationalen Stichprobe aus der Querschnittsbefragung im Rahmen von Selects 1999. Ausschöpfungsquote Panelbefragung: 43.2%. Es wurden also 898 Interviews realisiert. Erhebungszeitraum: 20. Oktober bis 12. November 2003. Datenerhebung: Standardisierte telefonische Befragung (CATI). Datenerhebung durch: Link, Institut für Markt- und Sozialforschung, Postfach, 6000 Luzern 4.

Modes de collection