Wunschlandschaft Schweiz: Eine wissenschaftliche Begleitstudie zum Expo.02 Projekt sWISH*

Ref. 7511

Méthodes

Méthode de collecte

Während vier Wochen im September 2001 wurde eine telefonische Befragung durchgeführt. In den Erhebungszeitraum fielen die Terroranschläge des 11.September 2001. Der Einfluss dieser Ereignisse werden in der Studie in einem separaten Abschnitt dargestellt. Während des einmonatigen Erhebungszeitraumes nahmen insgesamt 1519 Personen an der Befragung teil (Rücklauf: 34.1%). Die Stichprobe kann aufgrund der Verteilungen der Merkmale Alter, Sprache und Kantonszugehörigkeit im Vergleich mit gesamtschweizerischen Zahlen als repräsentativ für die Schweiz beurteilt werden. Da die Fragen offen gestellt waren, die Antworten somit als Texte vorlagen, wurden für die Auswertung die Wünsche zu Kategorien und die Kategorien wiederum zu umfassenderen Themenklassen zusammengefasst. Die Bildung dieser Kategorien wurde in einem mehrstufigen Verfahren vorgenommen. Für die Kategorisierung der Wünsche waren zwei Personen unabhängig voneinander verantwortlich, die Zuverlässigkeit der Kodierung wurde überprüft und erwies sich aufgrund der berechneten Interraterreliabilitätskoeffizienten im Durchschnitt als sehr hoch. Die Zusammenfassung der Kategorien zu Klassen erfolgte bei den drei freien Wünschen mittels einer MDS-Analyse, indem die Kategorien aufgrund von Ähnlichkeitsratings den verschiedenen Klassen zugeteilt wurden. Bei den restlichen Wünschen geschah die Klassenbildung aufgrund von Plausibilitätskriterien. Zur Gruppierung der Personen aufgrund der freien Wünsche wurde eine K-means-Clusteranalyse druchgeführt. Erhebungsverfahren: Standardisierte Befragung telefonisch Erhebungseinheiten: Einzelpersonen Auswahlverfahren: Zufallsstichprobe Anzahl Untersuchungseinheiten: 1519 Untersuchungsdesign: Querschnitt Durchführung der Feldarbeit: geschulte Studierende der Sozialpsychologie Weiter relevante Präzisierungen:

Modes de collection

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