Digitalisierung und Wahlentscheidung. Der Einfluss von Online-Wahlhilfen auf Wahlentscheidungen, Polarisierung und demokratische Repräsentation

Ref. 13957

  

Methods

Method description

Das Statistische Amt des Kantons Zürich stellte eine Zufallsstichprobe von 60'000 im Frühling 2019 stimmberechtigten Personen zur Verfügung. Diese wurden schriftlich kontaktiert und zur Teilnahme am Forschungsprojekt im Zusammenhang mit den Wahlen 2019 im Kanton Zürich eingeladen. Sie wurden gebeten, sowohl an einer Vor- als auch an einer Nachwahlbefragung teilzunehmen. Beide Umfragen wurden als reine Online-Umfragen durchgeführt. Insgesamt haben 7'531 wahlberechtigte Personen an der Vorwahlbefragung teilgenommen (F-Variablen im Datensatz/Codebook). Diese wurden in eine Treatment- und eine Kontrollgruppe eingeteilt. Wähler*innen in der Treatmentgruppe wurden 3-4 Wochen vor den Wahlen per E-Mail aufgefordert, einen speziellen Klon der Online-Wahlhilfe smartvote als zusätzliche Informationsquelle im Rahmen ihrer Wahlentscheidung zu verwenden. Sowohl die Treatmentgruppe als auch die Kontrollgruppe wurden nach den Wahlen im Rahmen von zwei Nachwahlbefragungen (T- und C-Variablen in den Fragebogen) abschliessend befragt. Die Daten der beiden Nachwahlbefragungen wurden im Rahmen der Datenbereinigung zusammengefasst (R-Variablen im Datensatz/Codebook).

Method (instruments)

Population, unit of observation

Stimmberechtigte Kanton Zürich

Participant selection or sampling method (census, random sampling, other sampling method (specify))

Zufallsstichprobe

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