Postalische Fragebogenerhebung ehemaliger Rekruten, die 1972/73 als 20-jährige in einem Fragebogen Angaben über ihre Konsumgewohnheiten sowie soziodemographische Charakteristika machten. Um den in Längsschnittuntersuchungen üblichen Panelschwund möglichst klein zu halten, soll zusätzlich eine Stichprobe von 500 probanden befragt werden die 1972/73 die AHV-Nummer angegeben hatten, nachher aber nicht mehr in die Untersuchung einbezogen wurden. Dadurch soll eine Stichprobenverzerrung möglichst klein gehalten werden. Der Fragebogen enthält zum Teil identische Fragen wie 1972/73, zum Teil sind neue Fragen entsprechend den veränderten Lebensbedingungen der Probanden hinzugefügt worden.